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„Passivrauch”, auch als Tabakrauch in der Luft oder englisch ETS (Environmental Tobacco Smoke) bezeichnet, ist eine Kombination des Rauches, der am brennenden Ende einer Zigarette entsteht, und des ausgeatmeten Rauches.
Fachleute des Gesundheitswesens sind zu dem Schluss gekommen, dass Passivrauchen bei erwachsenen Nichtrauchern Erkrankungen wie Lungenkrebs und Herzkrankheiten verursacht und bei Kindern Leiden wie Asthma, Atemwegsinfektionen und -beschwerden, Husten, Mittelohrentzündung sowie den Plötzlichen Kindstod verursacht. Des Weiteren sind Fachleute des Gesundheitswesens zu der Überzeugung gelangt, dass Passivrauchen Asthmaleiden bei Erwachsenen verschlimmern und Reizungen von Augen, Hals und Nase verursachen kann.
Auf der Website der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) kann man nachlesen, dass Passivrauch der Gesundheit schadet und Krebs, Herzkrankheiten sowie viele weitere ernsthafte Erkrankungen bei Erwachsenen verursacht.
So wie die Öffentlichkeit über die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens aufgeklärt wurde, so sollte sie auch über die Schlussfolgerungen der Gesundheitsbehörden in Bezug auf die gesundheitlichen Risiken des Passivrauchens informiert werden. Diese Schlussfolgerungen sollten maßgebend sein, wenn es um die Frage geht, ob man sich an Orten aufhält, an denen geraucht wird, bzw. wenn man selbst Raucher ist, wann und wo man dies im Beisein Anderer tut Raucher sollten nicht in Gegenwart von Kindern oder Schwangeren rauchen.