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Neue Studie zeigt Milliardenbeitrag von Philip Morris International (PMI) zur europäischen Wirtschaft – Warum verlässliche EU-Regeln jetzt auch für Deutschland entscheidend sind

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Executive Summary – Factsheet

Das Wichtigste in Kürze

  • Fast 343 Milliarden Euro wirtschaftlicher Gesamtbeitrag in der EU: Die Studie beziffert den Beitrag von PMI aus Geschäftstätigkeit, Steueraufkommen und Wertschöpfung im Einzelhandel zwischen 2021 und 2025 auf insgesamt 342,8 Milliarden Euro.
  • Deutschland steht bei Lieferkettenausgaben an der Spitze: Der Studie zufolge entfallen 4,8 Milliarden Euro beziehungsweise 21,6 Prozent der europäischen Ausgaben an Zulieferer auf Deutschland; zwischen 2021 und 2025 weist die Studie zudem Steuerbeiträge von 34,2 Milliarden Euro aus.
  • Europa braucht jetzt mehr Investitionen: Neue EU-Regeln dürfen industrielle Transformation und Wertschöpfung nicht ausbremsen, sondern müssen Investitionen durch klare und verlässliche Rahmenbedingungen ermöglichen.
Marco Hannappel, Präsident der Europa-Region von Philip Morris International

Brüssel/Gräfelfing, 19. Oktober 2026 – Europa ringt um Wachstum, Investitionen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Zugleich wird in der EU und in Deutschland über neue Einnahmequellen für den Haushalt sowie über künftige Vorgaben für Tabak- und Nikotinprodukte diskutiert. Eine neue Studie von EY-Parthenon (EYP) im Auftrag von Philip Morris International (PMI) zeigt, welchen wirtschaftlichen Beitrag PMI im Zuge der eigenen Transformation zum rauchfreien Unternehmen in der EU leistet – auch über die eigenen Standorte hinaus für über 49.000 Zulieferer aus Fertigung, Logistik, Dienstleistungssektor und weiteren Bereichen, darunter zahlreiche KMU.

Deutschland nimmt innerhalb des europäischen PMI-Netzwerks eine besondere Rolle ein: 4,8 Milliarden Euro beziehungsweise 21,6 Prozent der europäischen Lieferkettenausgaben entfallen auf deutsche Zulieferer. Zudem weist die Studie für Deutschland zwischen 2021 und 2025 Steuerbeiträge von 34,2 Milliarden Euro aus.

Zwischen 2021 und 2025 trug PMI der Studie zufolge fast 343 Milliarden Euro zur EU-Wirtschaft bei. Allein 2025 unterstützte das Unternehmen rund 164.000 Arbeitsplätze entlang seiner EU-weiten Wertschöpfungskette. Diese Ergebnisse machen deutlich, welchen Beitrag die Industrie leistet und welche Bedeutung verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen, Beschäftigung und Steuereinnahmen haben – gerade in einer Phase, in der in Brüssel über die Revision der Tabakproduktrichtlinie und der Tabaksteuerrichtlinie beraten wird.

„Europa befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Doch der Wandel eröffnet auch Chancen: Wir können neue Wege gehen, uns an veränderte Bedingungen anpassen und die Zukunft aktiv gestalten“, sagt Marco Hannappel, Präsident der Europa-Region von Philip Morris International. „Die Studie spiegelt die Transformation unseres Unternehmens wider. Heute erzielen wir in Europa mehr als die Hälfte unseres Nettoumsatzes mit rauchfreien Produkten. Nun geht es darum, Europas Stärken in langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu übersetzen. Dafür braucht es Pragmatismus, eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft sowie verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen. Nur so erhalten Unternehmen das nötige Vertrauen, um zu investieren, Innovationen voranzutreiben und neue Lösungen in großem Maßstab umzusetzen.“

Deutschland ist führender Supplier-Markt im europäischen PMI-Netzwerk

Deutschland gehört zu den wichtigsten Märkten im europäischen Liefer- und Wertschöpfungsnetzwerk von PMI. In den vergangenen fünf Jahren beliefen sich die Ausgaben und Investitionen von PMI in Deutschland auf insgesamt 7,4 Milliarden Euro. Davon entfielen 4,8 Milliarden Euro auf deutsche Zulieferer. Das entspricht 21,6 Prozent der europäischen Lieferkettenausgaben von PMI. Im Durchschnitt flossen pro Jahr rund 900 Millionen Euro an ein Netzwerk von mehr als 15.000 deutschen Zulieferern. Dabei spielt Deutschland nicht nur als Absatzmarkt und Teil des Zuliefernetzwerks eine wichtige Rolle, sondern auch als Produktionsstandort für die Transformation hin zu rauchfreien Produkten.

„Deutschland profitiert bereits von unserer europäischen Wertschöpfung und von der konsequenten Transformation hin zu rauchfreien Produkten“, sagt Özlem Dikmen, President Philip Morris Germany and Austria. „Schon heute sind eine erhebliche industrielle Infrastruktur und ein Netzwerk von Unternehmen entlang der Lieferkette für rauchfreie Produkte wie unseren Tabakerhitzer, in Deutschland angesiedelt. Eine wissenschaftsbasierte, am jeweiligen Risikoprofil ausgerichtete Regulierung und Besteuerung könnten zusätzliche Investitionen ermöglichen und die industrielle Wertschöpfung in Deutschland weiter stärken. Voraussetzung dafür sind Regeln, die Planungssicherheit schaffen, aber durch eindeutige Vorgaben vor allem den Jugend- und Verbraucherschutz gewährleisten.“

Klare Regeln für Investitionen und Verbraucherschutz

Die Studie erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem die EU und ihre Mitgliedstaaten über neue tiefgreifende industrie-, gesundheits- und steuerpolitische Vorgaben beraten. Im Fokus stehen dabei die Überarbeitung der Tabakproduktrichtlinie, die unter anderem Herstellung, Aufmachung und Vermarktung von Tabak- und Nikotinprodukten regelt, sowie die Tabaksteuerrichtlinie, die den europäischen Rahmen für deren Besteuerung vorgibt. Klare und verlässliche Regeln schaffen Planungssicherheit für Unternehmen und stärken zugleich den Jugend- und Verbraucherschutz. Regulierung und Besteuerung sollten dabei dem jeweiligen Risikoprofil der Produkte Rechnung tragen.

Die vollständigen Ergebnisse der Untersuchung „Economic Footprint of Philip Morris International Inc. in the European Union“ von EY-Parthenon finden Sie hier

Die wichtigsten Studienergebnisse auf einen Blick:

EU-weite Ergebnisse

  • Fast 343 Milliarden Euro Gesamtbeitrag zur EU-Wirtschaft zwischen 2021 und 2025.
  • 43,5 Milliarden Euro Investitionen in europäische Standorte und das Zuliefernetzwerk; sie stärkten Produktionskapazitäten und Lieferketten.
  • 39,5 Milliarden Euro Exporte als Beitrag zum Produktions- und Exportstandort Europa.
  • Rund 164.000 unterstützte Arbeitsplätze im Jahr 2025, darunter knapp 22.500 direkte Stellen sowie weitere Arbeitsplätze bei Zulieferern und in anderen Wirtschaftszweigen.
  • 422 Millionen Euro flossen in Forschung und Entwicklung in Europa; hinzu kamen rund 2,2 Milliarden Euro für F&E-Aktivitäten in der Schweiz.
  • Zum europäischen Netzwerk zählen rund 49.100 Zulieferer, darunter viele kleine und mittlere Unternehmen.

Deutsche Ergebnisse

  • 7,4 Milliarden Euro Ausgaben und Investitionen in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren.
  • 4,8 Milliarden Euro Ausgaben bei deutschen Zulieferern. Damit entfallen 21,6 Prozent der europäischen Lieferkettenausgaben auf Deutschland.
  • Mehr als 15.000 Zulieferer in Deutschland, darunter zahlreiche spezialisierte Unternehmen und KMU aus Bereichen wie Maschinenbau, Materialien, Nikotinextrakte und Aromen.
  • Durchschnittlich rund 900 Millionen Euro pro Jahr flossen an das breite deutsche Zulieferernetzwerk.
  • 34,2 Milliarden Euro Steuerbeiträge wurden zwischen 2021 und 2025 in Deutschland generiert.

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Was untersucht die Studie „Economic Footprint of Philip Morris International Inc. in the European Union“? 

Die Studie von EY-Parthenon im Auftrag von Philip Morris International beziffert den wirtschaftlichen Beitrag von PMI in der EU aus Geschäftstätigkeit, Steueraufkommen und Wertschöpfung im Einzelhandel zwischen 2021 und 2025.

Wie hoch ist der wirtschaftliche Beitrag von PMI zur EU-Wirtschaft? 

Zwischen 2021 und 2025 waren es laut Studie insgesamt 342,8 Milliarden Euro. 2025 unterstützte PMI rund 164.000 Arbeitsplätze entlang seiner EU-weiten Wertschöpfungskette, darunter knapp 22.500 direkte Stellen.

Welche Rolle spielt Deutschland im europäischen PMI-Netzwerk? 

In den vergangenen fünf Jahren beliefen sich die Ausgaben und Investitionen von PMI in Deutschland auf 7,4 Milliarden Euro. Davon gingen 4,8 Milliarden Euro an deutsche Zulieferer. Das entspricht 21,6 Prozent der europäischen Lieferkettenausgaben. Pro Jahr flossen im Durchschnitt rund 900 Millionen Euro an mehr als 15.000 deutsche Zulieferer.

Wie hoch waren die Steuerbeiträge in Deutschland? 

Die Studie weist für Deutschland zwischen 2021 und 2025 Steuerbeiträge von 34,2 Milliarden Euro aus.

Aus welchen Branchen kommen die deutschen Zulieferer? 

Darunter sind zahlreiche spezialisierte Unternehmen und KMU aus Bereichen wie Maschinenbau, Materialien, Nikotinextrakte und Aromen.

Wie viel investiert PMI in Europa in Forschung und Entwicklung? 

In Europa flossen 422 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Hinzu kamen rund 2,2 Milliarden Euro für F&E-Aktivitäten in der Schweiz.

Welche EU-Regeln werden derzeit überarbeitet? 

Zum einen die Tabakproduktrichtlinie. Sie regelt unter anderem Herstellung, Aufmachung und Vermarktung von Tabak- und Nikotinprodukten. Zum anderen die Tabaksteuerrichtlinie, die den europäischen Rahmen für deren Besteuerung vorgibt.

Wo finde ich die vollständige Studie? Unter footprintreport.eu

Pressekontakt

Philip Morris GmbH

Pressestelle

E-Mail: presse.pmg@pmi.com

Website: philipmorris.de | pmi.berlin

Philip Morris International: Ein globaler Vorreiter für eine rauchfreie Zukunft

Philip Morris International (PMI) ist ein führendes internationales Konsumgüterunternehmen, das sich aktiv für eine rauchfreie Zukunft einsetzt und plant, sein Portfolio langfristig auf Produkte außerhalb des Tabak- und Nikotinsektors auszuweiten. Das derzeitige Produktportfolio des Unternehmens besteht in erster Linie aus Zigaretten und rauchfreien Produkten wie Tabakerhitzern, Nikotinbeuteln und E-Zigaretten. Die rauchfreien Produkte von PMI waren zum 30. Juni 2026 in 109 Märkten erhältlich und wurden nach Schätzungen von PMI von mehr als 43 Millionen volljährigen Konsumenten und Konsumentinnen in aller Welt genutzt – viele davon haben das Rauchen aufgegeben oder ihren Zigarettenkonsum deutlich reduziert. Das Geschäft mit rauchfreien Produkten machte im zweiten Quartal 2026 rund 42 Prozent des gesamten Nettoumsatzes von PMI aus. Seit 2008 hat PMI mehr als 16 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung, wissenschaftliche Bewertung und Vermarktung innovativer rauchfreier Produkte für Erwachsene investiert, die sonst weiter rauchen würden, mit dem Ziel, den Verkauf von Zigaretten vollständig einzustellen. Dazu gehört der Aufbau erstklassiger wissenschaftlicher Bewertungskapazitäten, insbesondere in den Bereichen präklinische Systemtoxikologie, klinische und Verhaltensforschung sowie Studien nach der Markteinführung. Nach eingehender wissenschaftlicher Prüfung hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA für General Snus und die Nikotinbeutel der Marke ZYN von Swedish Match sowie Geräteversionen von IQOS und die dazugehörigen Tabaksticks von PMI eine Marktautorisierung ausgesprochen – die erste dieser Art in den jeweiligen Kategorien überhaupt. Bestimmte Versionen der IQOS-Tabakerhitzer und deren Consumables, General Snus sowie 20 Varianten der ZYN-Nikotinbeutel erhielten von der FDA zudem die ersten Autorisierungen als Tabakprodukte mit modifiziertem Risiko (MRTP). Verweise auf „PMI“, „wir“, „unser“ und „uns“ beziehen sich auf Philip Morris International Inc. und seine Tochtergesellschaften. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.pmi.com und www.pmiscience.com.

Über die Philip Morris GmbH (PMG)

Die 1970 in Deutschland gegründete Philip Morris GmbH ist ein Unternehmen von PMI. Mit einem Marktanteil von 38,4 Prozent im Jahr 2024 ist das Unternehmen bereits seit 1987 Marktführer auf dem deutschen Zigarettenmarkt. Das derzeitige Produktportfolio besteht aus Zigaretten und rauchfreien Produkten wie Tabakerhitzern und E-Zigaretten.

Die Studie zum Download

THE ECONOMIC FOOTPRINT OF PHILIP MORRIS INTERNATIONAL IN THE EUROPEAN UNION

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