Lausanne, 11. Juni 2026 – Philip Morris Products S.A. hat im Jahr 2025 einen Rekordbetrag von über 527 Millionen USD in Forschung und Entwicklung (F&E) in der Schweiz investiert, was einer Steigerung von 8,5% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ein wesentlicher Anteil davon entfiel auf Philip Morris globales F&E-Zentrum in Neuenburg.
Diese Investition entspricht nahezu 70% der gesamten F&E-Ausgaben von Philip Morris International (PMI) im vergangenen Jahr und unterstreicht die zentrale Rolle der Schweiz in der Transformation und Innovationsstrategie des Unternehmens. PMI treibt dabei den Wandel hin zu einem Portfolio rauchfreier, wissenschaftlich und technologisch fundierter Produkte weiter voran.
Neuenburg als Ursprung globaler Innovation
Neuenburg ist mehr als nur der Ursprung der Tabakerhitzungssysteme von Philip Morris. Das globale F&E-Zentrum, die industrielle Entwicklungsabteilung und die Produktionsstätte bilden gemeinsam wichtige Säulen der Wissenschaft und Technologie des Unternehmens. Teams aus Hunderten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Ingenieurinnen und Ingenieuren verschiedenster Fachrichtungen entwickeln und evaluieren dort rauchfreie Alternativen zur Zigarette – gestützt auf strenge wissenschaftliche Standards.
Dieses kontinuierliche Engagement für Innovation spiegelt sich auch in der Leistung von PMI im Bereich des geistigen Eigentums wider: Die in der Schweiz getätigten F&E-Investitionen tragen direkt dazu bei, dass das Unternehmen im Ranking der Schweizer Patentanmelder beim Europäischen Patentamt den zweiten Platz belegt1. Dies verdeutlicht die Fähigkeit des Unternehmens, Forschung in konkrete Lösungen umzusetzen.
„Die Schweiz spielt eine zentrale Rolle in unserer Transformation. Unsere Rekordinvestitionen in Forschung und Entwicklung in Neuenburg zeigen unseren klaren Anspruch, Wissenschaft und Innovation langfristig im Zentrum unserer Strategie zu verankern“, erklärt Xavier Ducarroz, CEO von Philip Morris Schweiz. „Hier entwickeln wir Lösungen, die den Erwartungen erwachsener Konsumentinnen und Konsumenten weltweit entsprechen und höchsten wissenschaftlichen Standards gerecht werden.“
Ein bedeutender wirtschaftlicher Beitrag in der Schweiz
Darüber hinaus nimmt Philip Morris eine wichtige Rolle als wirtschaftlicher Akteur in der Schweiz ein. Im Jahr 2025 generierte das Unternehmen Gesamtausgaben von rund 5 Milliarden USD im Land. Dazu zählen unter anderem Löhne für mehr als 3000 Mitarbeitende, Investitionen, Beschaffungen bei Lieferanten und weitere operative Aktivitäten. Hinzu kommen rund 750 Millionen Schweizer Franken an Tabaksteuern im vergangenen Jahr, die erheblich zu den öffentlichen Einnahmen beitragen. Dank ihrer hochmodernen Infrastruktur, ihrem Innovationsökosystem und ihrem ausserordentlichen Talentpool bildet die Schweiz somit weiterhin eine strategische Basis für die Zukunft des Unternehmens weltweit.
Über Philip Morris International: Philip Morris International (PMI) ist ein führendes internationales Konsumgüterunternehmen, das sich aktiv für eine rauchfreie Zukunft einsetzt und sein Portfolio langfristig weiterentwickelt, einschliesslich Produkten außerhalb des Tabak- und Nikotinsegments. Das derzeitige Produktportfolio des Unternehmens besteht hauptsächlich aus Zigaretten sowie rauchfreien Produkten, darunter Tabakerhitzer (Heat-not-Burn), Nikotinbeutel und E‑Vapor‑Produkte. Die rauchfreien Produkte von PMI sind in über 105 Märkten erhältlich. Zum 31. Dezember 2025 schätzte PMI, dass weltweit mehr als 43 Millionen erwachsene Konsumentinnen und Konsumenten diese Produkte nutzten – viele von ihnen haben das Rauchen aufgegeben oder ihren Zigarettenkonsum deutlich reduziert. Das rauchfreie Geschäft machte 43 % der gesamten Nettoumsätze von PMI im ersten Quartal 2026 aus. Seit 2008 hat PMI mehr als 16 Milliarden US‑Dollar investiert, um innovative rauchfreie Produkte für Erwachsene, die andernfalls weiter rauchen würden, zu entwickeln, wissenschaftlich zu validieren und zu vermarkten – mit dem Ziel, den Verkauf von Zigaretten vollständig zu beenden. Dazu zählt auch der Aufbau erstklassiger wissenschaftlicher Bewertungs- und Forschungskapazitäten, insbesondere in den Bereichen präklinische Systemtoxikologie, klinische und verhaltensbezogene Forschung.
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